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 Verein zur Förderung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut) e.V.
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  Das Kunsthistorische Institut in Florenz - Max-Planck-Institut
 
 
 
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Der Jacob Burckhardt-Preis



Der Jacob Burckhardt-Preis wurde im Jahr 2004 auf Initiative der damaligen Direktoren des Kunsthistorischen Institutes in Florenz – Max-Planck-Institut (KHI), Prof. Dr. Max Seidel und Prof. Dr. Gerhard Wolf, begründet. Der Preis wird im Abstand von zwei Jahren an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler verliehen, die von den Direktoren des KHI gemeinsam mit dem Förderverein benannt werden. Mit dem dreimonatigen Forschungsaufenthalt am Florentiner Institut ist die Einladung verbunden, einen öffentlichen Vortrag zu halten und einen Aufsatz in den Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz zu publizieren. Namensgeber des Preises ist der Schweizer Kultur- und Kunsthistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897), dessen Werke wie „Der Cicerone. Eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens“ (1855), „Die Kultur der Renaissance in Italien. Ein Versuch“ (1860) und „Die Baukunst der Renaissance in Italien“ (1867) die Kunstwissenschaft nachhaltig prägten. So ist es primär Burckhardt zuzuschreiben, dass die deutschsprachige Kunstgeschichtsschreibung ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der Erforschung der Kunst der italienischen Renaissance ihre wichtigste Aufgabe sah. Aus dieser Begeisterung heraus lag es nahe, die erste deutsche kunstgeschichtliche Forschungsstätte, die 1897 in Italien gegründet wurde, in Florenz anzusiedeln. Preisträger waren bisher Prof. Dr. Stanko Kokole (2004), Prof. Dr. Johannes Myssok (2007), Dr. Rebecca Müller (2009) und Prof. Dr. Nicola Suthor (2011).




 



Jacob Burckhardt (1818-97)



Archiv

Jacob-Burckhardt-Preis 2011

Das Kunsthistorische Institut in Florenz – Max-Planck-Institut (KHI) und sein Förderverein verleihen den Jacob Burckhardt-Preis 2011 an Prof. Dr. Nicola Suthor, derzeit Gastprofessorin am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Mit dem Preis werden ihre Forschungen auf dem Gebiet der italienischen Kunst gewürdigt. Der von Irene und Rolf Becker gestiftete Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung in München verliehen.
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Jacob-Burckhardt-Preis 2009

Das Kunsthistorische Institut in Florenz – Max-Planck-Institut (KHI) und sein Förderverein verleihen den Jacob Burckhardt-Preis 2009 an Dr. Rebecca Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Mit dem Preis werden ihre Forschungen auf dem Gebiet der italienischen Kunst gewürdigt.
Der Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung in Florenz verliehen; das Programm wird noch bekannt gegeben.
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Jacob-Burckhardt-Preis 2007

Das Kunsthistorische Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) und sein Förderverein haben 2007 Herrn PD Dr. Johannes Myssok von der Universität Münster mit dem Jacob-Burckhardt-Preis für seine Forschungen zur italienischen Skulptur von der Frühen Neuzeit bis zu dem epochalen Klassizisten Antonio Canova geehrt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde von Irene und Rolf Becker, München, gestiftet und wurde am 4. Dezember 2007 im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung des Instituts in Florenz verliehen.
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Die Preisverleihung 2004
Am 16. November 2004 wurde zum ersten Mal der Jacob Burckhardt-Preis verliehen. Ausgezeichnet wurde der slowenische Kunsthistoriker Dr. Stanko Kokole, dem symbolisch ein Scheck über eine großzügige Summe, gespendet von dem Ehrenmitglied des Vereins zur Förderung des Kunsthistorischen Institutes in Florenz e.V., Rolf Becker, überreicht wurde.
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